Welpenberatung VON ANFANG AN

Das richtige Verhalten des Menschen ist elementar wichtig für die Beziehung zwischen Mensch und Hund, und zwar VON ANFANG AN. Sicher werden Sie viele Meinungen hören, der Welpe solle zuerst mal nur Hund sein können, man solle einfach nur eine Welpenspielgruppe besuchen, wo der kleine Welpe toben kann und spielen. Erziehung könne dann später noch stattfinden und viele andere Weisheiten mehr.

Meine Erfahrung zeigt, dass wenn der Anfang mit einem Welpen verpasst wurde, sich bereits sehr viele Fehler einschleichen, welche man hätte vermeiden können und welche später mit viel Aufwand wieder ausgebügelt werden müssen. Warum machen wir es nicht gleich richtig VON ANFANG AN ?

Die Sozialisierung und Erziehung eines Hundes beginnt beim Züchter (siehe Video folgend), ob hier aber Mutterhündin und Menschen den optimalen Umgang mit den Welpen pflegen ist nicht garantiert, dies ist der Glücksfall. Auch hier werden meiner Ansicht nach die Welpen viel zu oft in Watte gepackt und schon von Geburt an total vermenschlicht, was ich bei so kleinen Wesen auch gut nachempfinden kann, aber es ist nicht förderlich für die sich entwickelnden Hunde. 


Denn sie sind und bleiben eines - HUNDE und keine Menschen.

Möchten Sie VON ANFANG AN das Beste für die Beziehung zwischen sich und ihrem Hund machen, dann freue ich mich sehr, Sie demnächst in einem persönlichen Beratungsgespräch kennen lernen zu dürfen.


Möglichkeiten meiner Beratungen

1. Kostenloses telefonisches Beratungsgespräch


2. Persönliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause


3. Privatstunden ganz individuell nur für Sie und Ihren Welpen

4. R-Kurs in Hundeführung (auch für Welpen geeignet)



Ich freue mich auch Sie mit Ihrem Welpen demnächst begleiten zu dürfen, 

VON ANFANG AN ein Fundament für eine stabile und vertrauensvolle 

Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund.


Dieses Video vermittelt sehr eindrücklich, dass eine souveräne Mutterhündin ihre Welpen nicht saugen lässt, solange diese aufgeregte und fordernde Energien zeigen.

Auf den ersten Blick ist man aus menschlicher Sicht dazu verleitet, emotional zu reagieren, es derart zu empfinden, dass die Hündin doch sehr grob mit ihren Welpen sei. Aber dies ist eben unser menschliches Denken, welches für sehr viele Probleme im späteren Zusammenleben mit einem Hund verantwortlich ist.

Hunde untereinander denken nicht, sie reagieren, und das sollten wir Menschen auch lernen, damit wir mit unserem Hund einen seiner Art gemässen Umgang pflegen lernen.

Eine Züchterin mit einer solch souveränen Mutterhündin vertraut ihrer Hündin im besten Fall (mischt sich nicht ständig ein) und weiss,  dass ihre Hündin genau weiss was sie macht  und versteht auch,  warum sie es tun muss. Die Hündin passt die Stärke ihrer Korrekturen immer an  der Dominanz der einzelnen Welpen an, und sie verletzt dabei nie eines Ihrer "Kinder". Die Hündin korrigiert immer nur so stark wie nötig, damit auch sehr wesensstarke Welpen vom unerwünschten Verhalten wieder ablassen können. 


Die Mutterhündin bestimmt die Regeln im Wurf und setzt diese mit wohlwollender, aber bestimmter Konsequenz durch. 


Daraus können wir zum Beispiel auch lernen, dass man bereits im Welpenalter Besitzverhalten auf Menschen erkennen kann um im richtigen Moment KEINE Zuwendung zu geben, weil sich der Hund sonst in seinem Verhalten bestätigt wissen würde.


Besitzverhalten gegenüber Menschen bringt Hunde rasch in eine zu hohe Rangordnung (Verantwortung), welche sie dann auch wieder überfordern kann. Sie gehen dabei sehr manipulativ vor, indem sie sofort merken, wenn der Mensch manipulatives, dominantes Verhalten nicht korrekt erkennt bzw. als Freude oder „er hat mich lieb“ interpretiert.


So könnte man VON ANFANG AN erkennen, dass wenn ein Hund schwanzwedelnd, mit aufgeregter Energie und mit gesenkter Kopfhaltung auf einen zukommt, einem hochsteht / anspringt oder die Hände leckt, dass es sich in der Hundekommunikation nicht um freudiges Verhalten handelt, sondern dass es darum geht, seinen Halter als Ressource zu besitzen bzw. zu dominieren. So kann man lernen manipulatives Verhalten von Anfang an richtig zu erkennen und nicht falsch zu bestätigen. 


Dazu ist es auch wichtig, dass unsere eigene Energie ruhig ist, und dass man einen Hund nur streicheln sollte, wenn auch er ruhige und entspannte Energien zeigt, und dass man sofort wieder aufhören sollte, dem Hund Zuwendung zu geben, sobald dieser fordernd (also dominant) wird. 


Genau so, wie es auch die Zuchthündin immer wieder tun würde (wie ja im Video sehr schön zu sehen ist).


Lassen Sie uns also gemeinsam hündisch lernen

Hunde sind und bleiben Hunde und keine Kinder, und sie haben es verdient, dass wir sie auch so behandeln.

Nehmen wir uns ein Beispiel an dieser Mutterhündin, orientieren wir uns an der Natur.


Welpenspielgruppe Sinn oder Unsinn ?

Welpenspielgruppe   Gut sozialisiert ?